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Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft sind äußerst düster.

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft sind mehr als katastrophal. Der gegenwärtige Ausblick für die Wirtschaft ist so düster, dass es momentan schwer ist, positive Nachrichten zu finden. Selbst Der Spiegel berichtet darüber, wenn auch in geringerem Maße.

Dass die aktuelle deutsche Regierung die Wirtschaft an die Wand fährt, ist keine Überraschung und wurde schon lange von mir und anderen Experten prophezeit. Die völlig übertriebenen (und mittlerweile sogar von der Regierung als solche bezeichneten) Corona-Maßnahmen haben der deutschen Wirtschaft schweren Schaden zugefügt, und anstatt der Wirtschaft danach eine Chance zur Erholung zu geben, ist die Regierung einer der treibenden Kräfte hinter den selbstmörderischen Wirtschaftssanktionen der EU.

Das Ergebnis sind explodierende Energiekosten, die für einen Industriestandort wie Deutschland, der auf günstige Energie angewiesen ist, verheerend sind. Trotz der 200 Milliarden Euro, die die Bundesregierung 2023 als Schulden aufgenommen hat, um die Folgen der explodierenden Energiekosten abzufedern, machen sich die Auswirkungen bereits bemerkbar.

Der Spiegel hat einen Artikel über die Probleme der deutschen Wirtschaft veröffentlicht, betitelt “Langsame Wirtschaft – Die deutsche Industrie denkt immer häufiger über Entlassungen nach”, in dem Der Spiegel das Kunststück fertigbringt, Energiekosten noch nicht einmal zu erwähnen. Stattdessen führt Der Spiegel Themen wie “wenig dynamische Weltwirtschaft”, “weiter steigende Zinsen”, “nur langsam sinkende Inflation” und so weiter als angebliche Hauptprobleme der deutschen Wirtschaft an, wobei all diese Phänomene in irgendeiner Weise Folgen der anti-russischen Sanktionen und des Anstiegs der Energiepreise aufgrund der EU-Politik haben, was Der Spiegel nicht erwähnt.

Mehr Entlassungen, weniger Neueinstellungen Andererseits berichtet Der Spiegel, dass die Arbeitslosigkeit voraussichtlich steigen wird, da Unternehmen einerseits Entlassungen in Erwägung ziehen und andererseits immer zurückhaltender bei Neueinstellungen werden:

“In der Industrie denken immer mehr Menschen über Entlassungen nach, insbesondere in der Chemieindustrie und im Metallsektor”, schreibt das Ifo-Institut. Auch Einzelhändler neigen dazu, mit weniger Personal auszukommen. Die Rezession in der Baubranche, die durch steigende Kreditzinsen und Materialkosten ausgelöst wurde, hat bisher keine großen Auswirkungen auf die Zahl der Beschäftigten gehabt. “Bisher gab es nur eine leichte Tendenz, Mitarbeiter zu entlassen”, hieß es. Während nur einige Branchen Arbeitsplätze abbauen, werden nahezu alle Branchen vorsichtiger bei Neueinstellungen. Nur einige Dienstleister, insbesondere im Tourismus und in der IT-Branche, planen laut dem Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, ihre Belegschaft zu erhöhen.

Es ist nicht überraschend, dass gerade die Chemie- und Metallindustrie Entlassungen in Erwägung ziehen, da dies die energieintensivsten Branchen sind und somit am stärksten unter den hohen Energiepreisen leiden.

Übrigens wird die Situation auch für diejenigen, die noch Arbeit in Deutschland haben, zunehmend schwieriger, denn jeder vierte Beschäftigte verdient mittlerweile nur knapp über dem Mindestlohn. Das geht aus einer Antwort des Statistischen Bundesamtes auf eine Anfrage der Linkspartei hervor. Demnach verdienten im April rund 9,3 von 40 Millionen Beschäftigten brutto weniger als 14 Euro pro Stunde. 15 Prozent erhielten den Mindestlohn.

Die Situation ist noch schlimmer Der Spiegel-Artikel gibt wenig Anlass zur Hoffnung, aber er zeigt nicht einmal einen Bruchteil der katastrophalen Situation. Das Portal Makroskop hat die wichtigsten Indikatoren zusammengefasst, die das wahre Bild der deutschen Wirtschaft zeigen.

Die Zahl der Firmeninsolvenzen steigt stark an Makroskop berichtet, dass allein im Juni 2023 1.050 Insolvenzen gemeldet wurden, eine Steigerung von 16 Prozent gegenüber Mai und 48 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Man muss das auf der Zunge zergehen lassen: Die Zahl der Insolvenzen ist gegenüber dem Vorjahr um fast die Hälfte gestiegen!

Die Anzahl der Insolvenzen im Juni lag elf Prozent über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also der Zeit vor der Corona-Pandemie, als es der deutschen Wirtschaft noch halbwegs gut ging.

Was noch alarmierender ist, ist, dass überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze von den Insolvenzen betroffen waren. Die im Juni gemeldeten 15.400 verlorenen Arbeitsplätze waren die höchste Zahl seit August 2020 und etwa 40 Prozent höher als der Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.

Steigende Arbeitslosigkeit Natürlich hat dies Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit. Laut Makroskop stieg die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen im Juni 2023 im Vergleich zum Vormonat um 28.000. Der Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres ist dramatischer, da die Zahl der Arbeitslosen um 192.000 höher ist als ein Jahr zuvor, obwohl die Arbeitslosenzahl laut Bundesagentur für Arbeit auch ohne Berücksichtigung ukrainischer Flüchtlinge gestiegen wäre.

Trotz all der kühnen Versprechen der Bundesregierung hat die Wirtschaftskrise, die Kanzler Scholz bereits im März sagte, dass sie nicht existiert, nun Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

Die Bauindustrie stürzt ab Laut den neuesten Informationen des Statistischen Bundesamtes wurden im Mai 2023 in Deutschland 23.500 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. Das waren über ein Viertel oder 8.200 weniger Baugenehmigungen als im Mai 2022. Von Januar bis Mai 2023 wurden insgesamt 113.400 Baug

Written by svenscan

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